Islamisches Zentrum Hamburg
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Nachrichten Code : 42556
Datum der Veröffentlichung : 1/15/2014 2:27:00 PM
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Erste jährliche Ghadir-Khumm-Festveranstaltung in Mainz

Am 26. Oktober 2013 fand die erste jährliche Ghadir-Khumm-Festveranstaltung der Islamischen Gemeinschaft der schiitischen Gemeinden Deutschlands (IGS) in Mainz statt. Über 1000 Besucher aus ganz Deutschland nahmen an dieser Veranstaltung in deutscher Sprache teil. Darunter hochrangige diplomatische Vertreter verschiedener islamischer Länder, sowie Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Wissenschaft und Medien.

Am 26. Oktober 2013 fand die erste jährliche Ghadir-Khumm-Festveranstaltung der Islamischen Gemeinschaft der schiitischen Gemeinden Deutschlands (IGS) in Mainz statt. Über 1000 Besucher aus ganz Deutschland nahmen an dieser Veranstaltung in deutscher Sprache teil. Darunter hochrangige diplomatische Vertreter verschiedener islamischer Länder, sowie Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Wissenschaft und Medien.

 

Das Hauptprogramm bestand aus verschiedenen Vorträgen namhafter Redner. Darunter der ehrenwerte Ayatollah Dr. Reza Ramezani, der Imam und Leiter des Islamischen Zentrums Hamburg (IZH). Weitere Redner waren Sayed Mohammad Amer, Scheich Hussein Leibner und Bassam Hamza. Eine Besonderheit dieser Veranstaltung war die erstmalige Auszeichnung besonderer Leistungen. Als „Projekt des Jahres 2013“ wurde die „Gemeinschaft der Mitte“ aus Köln ausgezeichnet. Das Preisgeld für die beste „Akademische Arbeit des Jahres 2013“ gewann Jasmin Mazraani für ihre Bachelorarbeit „Gerechtigkeit und Freiheit im Gesellschafts- und Herrschaftsideal des Ali ibn Abi Talib“. Diese Auszeichnungen sollten be­sonders die Wichtigkeit gesellschaftlicher und wissenschaftlicher Arbeiten hervorheben, um zukünftige Bemühungen in diesen Bereichen zu fördern, sodass ein muslimischer Wissens- und Bildungsbeitrag für die Gesellschaft, Forschung und Wissenschaft geleistet werden kann.

 

Neben dem Hauptprogramm hatten die Gäste die Möglichkeit, an den zahlreichen Verkaufsständen Bücher, religiöse Gebrauchsartikel und islamische Bilder zu erwerben. Ebenso informierten die Al-Ayn Stiftung für Waisenkinder im Irak e.V., das Waisenkinder Projekt Libanon e.V., einige Gemeinden und die IGS, die Besucher über ihre Arbeit. Das vielfältige Programm sowie das Gemeinschaftsgebet stießen bei den Gästen auf eine positive Resonanz.


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